Verschiedene Wortgegensätze sollten im urbanen Raum fotografisch festgehalten und dokumentiert werden. Das Ziel war es, diese Gegensätze zu entdecken und sich davon für die weitere Gestaltungsarbeit inspirieren zu lassen. Vorgaben wie Gross–Klein, Viel–Wenig, Laut–Leise oder Warm–Kalt dienten als Ausgangspunkt für die fotografische Auseinandersetzung. Die entstandenen Bilder werden in einem Katalog einander gegenüber gestellt und treten damit in einen gegenseitigen Dialog, um die visuellen Kontraste besonders hervorzuheben.
Arbeit mit der Fachklasse Grafik / Interactive Media Design,
1. Ausbildungsjahr
Lehrperson: Andreas Tschachtli